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Inhalt:


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Newsletter 19 - Agentur aktiv

Stand: 15. Juli 2013

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Leserinnen und Leser,

noch vor den Sommerferien erreicht Sie die neue Ausgabe unseres Newsletters.

Wir informieren Sie im Schwerpunkt über das bereits bekannte Instrument der „Potentialberatung" und setzten es in Beziehung zur Fachkräfteinitiative des Landes NRW und zum Management-Instrument Demografie A K T I V. Darüber hinaus halten wir Sie über beschlossene Projekte auf dem Laufenden, die soeben begonnen haben.

Ein neuer Förderaufruf zur öffentlich geförderten Beschäftigung ist in Vorbereitung. Dazu erhalten Sie unmittelbar nach der Bekanntgabe Informationen auf unserer Homepage.

Wir wünschen allen, die in Kürze verreisen, schöne, erholsame Ferien.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre

Regionalagentur

 

Team der Regionalagentur Düsseldorf - Kreis
Mettmann

Bild von links nach rechts:

Peter van Toorenburg
Astrid Blumstein
Anette Goritzka
Joachim Ruh

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Schwerpunktthema:

Neu: Potentialberatung als präventives Instrument zur Vermeidung von Fachkräftemangel

In Kürze: Was ist eine Potentialberatung?

Die Potentialberatung ist ein bereits gut eingeführtes Förderangebot des Landes Nordrhein-Westfalen zur Unternehmensberatung, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Mit ihr werden sowohl Unternehmen als auch Vereine, gGmbHs und andere non-profit Organisationen dabei unterstützt, erfolgreicher zu arbeiten, also qualifizierter, flexibler und gesünder. Antragstellende Unternehmen müssen länger als fünf Jahre existieren und dies nachweisen.

Die Potentialberatung überzeugt durch einfache Verfahrenswege. Sie bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit einer Belegschaft von bis zu 249 Angestellten die Möglichkeit, sich mit vorhandenem oder zusätzlichem Personal wettbewerbsfähiger aufzustellen. Zusätzlich kann die Qualifikation der Belegschaft mit dem Bildungsscheck erhöht werden.

Kernthemen, die in einer Potentialberatung behandelt werden, sind z.B.:

  • Arbeitsorganisation

  • Arbeit und Gesundheit

  • Arbeitszeitmodelle

  • Personalentwicklung

  • Qualifizierungsbedarf

  • Altersstruktur

  • Fachkräftebedarf.

Maximal 15 Beratungstage werden mit maximal 500,00 € pro Beratungstag gefördert. Diese können auch aufgeteilt und in einer Folgeberatung zu anderen Beratungsschwerpunkten eingesetzt werden.

Welche Inhalte werden nicht gefördert:

  • Das Organisieren eines Arbeitsplatzabbaus

  • Weiterbildungsmaßnahmen

  • Beratung zur unmittelbar bevorstehenden Insolvenz

  • Finanzierungsberatung

  • Zertifizierung

  • Isolierte Marketingberatung

Beitrag zur Fachkräftesicherung:

Die zu engagierende Unternehmensberatung kann mit ihren Kenntnissen Hinweise und Anregungen für einen kurz- oder mittelfristigen Lösungsansatz zum Fachkräftebedarf geben. Hierzu gehört z.B., im Unternehmen Stellen für geringfügig Beschäftigte in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse umzuwandeln, oder die vorhandene Belegschaft optimiert einzusetzen. Auch die attraktive, flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten gehört zu den Möglichkeiten. Anreize für Bewerber können auch dadurch entstehen, dass die Vorteile von besonderen Arbeitsbedingungen in mittelständischen Betrieben im Vergleich zu Großunternehmen herausgestellt werden.

Der Verfahrensweg:

Für die Ausstellung des Potentialberatungsprotokolls und des Schecks werden zunächst anhand eines Online-Fragebogens Daten zum Antragsteller an die Anlaufstelle, bzw. an die Regionalagentur gesandt:

Zum Fragebogen >>

Zusätzlich übermittelt das vorgesehene Beratungsunternehmen sein Angebot an die Regionalagentur.

In einem persönlichen Gespräch beim Antragsteller oder in der Anlaufstelle wird der Beratungsbedarf, das Angebot, die Fördermodalitäten und die formellen Angaben erörtert und gegebenenfalls angepasst. Unmittelbar nach Ausstellung des Beratungsschecks kann mit der Potentialberatung begonnen werden. Der Antrag auf Auszahlung der Förderung muss innerhalb von neun Monaten nach Scheckausgabe (Stichtag) mit sämtlichen Antragsunterlagen bei der Bezirksregierung eingegangen sein.

Zentrales Element des Beratungsprozesses ist der von der Unternehmensberatung zu erstellende Handlungsplan.

Ein weiterer Antrag kann 36 Monate nach der ersten Bewilligung gestellt werden.

Scheuen Sie sich nicht, Ihren Beratungsbedarf geltend zu machen. Nehmen Sie Kontakt mit der Regionalagentur oder den anderen Anlaufstellen auf!

Weitere Anlaufstellen: http://www.gib.nrw.de/service/downloads/Beratung.pdf

Eine dieser Anlaufstellen ist die Wirtschaftsförderung des Kreises Mettmann. „Es ist sehr interessant, Menschen und Unternehmen in Veränderungsprozessen zu begleiten", so Frau Jutta Sedlaczek, Wirtschaftsförderung des Kreises Mettmann. Gern unterstützt sie Unternehmen, die sich zukunftsfähig aufstellen wollen.



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DEMOGRAFIE A K T I V
Eine Initiative für Unternehmen und Beschäftigte in NRW

DEMOGRAFIE A K T I V richtet sich vornehmlich an Unternehmen, Interessenvertretungen und Beschäftigte, die betriebliche Aktivitäten zur Gestaltung des demografischen Wandels nutzen wollen. Mittleren und großen Unternehmen aller Branchen wird über diese NRW-Initiative kostenfrei das Management-Instrument DEMOGRAFIE A K T I V zur Verfügung gestellt. Die bisherigen Gestaltungsansätze des Unternehmens zum Thema „Demografischer Wandel" werden mit diesem Instrument aufgegriffen und neue methodische und konzeptionelle Leitlinien entwickelt. Betriebliche Akteure werden darin unterstützt, den negativen Auswirkungen des Demografischen Wandels wirkungsvoll zu begegnen, die Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten zu verbessern und Vorteile im Wettbewerb um Fachpersonal zu sichern.

Bei der Umsetzung stehen den Unternehmen in NRW flächendeckend Paten zur Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Demografie-AKTIVE Unternehmen und Organisationen, die erfolgreich mit dem Management-Instrument Aktivitäten zum demografischen Wandel initiiert haben, können das Gütesiegel „DEMOGRAFIE A K T I V" erwerben.

DEMOGRAFIE A K T I V kann über die Potentialberatung gefördert werden. Nähere Informationen zur Initiative erhalten Sie über die Servicestelle: servicestelle@demografie-aktiv.de oder im Internet unter: www.demografie-aktiv.de.


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Das Förderangebot „Beratung zur beruflichen Entwicklung"

Wir berichteten ausführlich in der letzten Ausgabe unseres Newsletters. Inzwischen sind die ersten Beratungsstellen aktiv:
www.weiterbildungsberatung-nrw.de

Im Rahmen der „Beratung zur beruflichen Entwicklung" wird nun auch das am 15.Mai 2013 in Kraft getretene Anerkennungsgesetz für die landesrechtlich geregelten Berufe berücksichtigt. Flankiert wird die Umsetzung des neuen Anerkennungsrechts u.a. durch das Bundes-Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)" www.iq-nrw.de

Fachkräfteinitiative NRW

Die Firma "DiaLog GmbH", Düsseldorf, ist am 1.3.2013 mit ihrem Projekt MiVoLo" an den Start gegangen. Im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW richtet sich das "Mitarbeitervorteilsprogramm" (MiVoLo) an sieben Speditionsunternehmen der Region. Kern dieses Lösungsansatzes sind verschiedene Maßnahmen, mit denen Mitarbeiter im Unternehmen gestärkt, gefördert und motiviert werden. Damit, so Herr Kröll, Projektmitarbeiter bei der DiaLog GmbH, versprechen wir uns langfristig, die Fachkräfte in unserer Branche binden zu können um somit dem gegenwärtigen und zukünftigen Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Weiterhin ist die Erwartung, dass sich aufgrund der dann konkurrenzfähigeren Arbeitsplätze Bewerber nicht für andere Wirtschaftszweige entscheiden, sondern unsere Branche wählen.

Nach einer Auftaktveranstaltung am 21. März 2013 wurden bereits erste vertiefende Gespräche mit den im Projekt teilnehmenden Unternehmen geführt. Anhand eines Fragebogens wurde eine Bestandsanalyse durchgeführt, die nach Auswertung Aufschluss darüber gibt, in welchen Bereichen Mitarbeiter gestärkt, gefördert und motiviert werden können. Die Resonanz der beteiligten Unternehmen ist hierbei als sehr positiv zu bewerten. Es besteht ein großes Interesse, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Parallel wurden bereits erste Gespräche mit potentiellen Partnern geführt, die mit ihrer Dienstleitung zur Stärkung, Förderung und Motivierung der Mitarbeiter in Frage kommen.

Die DiaLog - Gesellschaft für Service und Kommunikation mbH ist ein Tochterunternehmen des Verbands Spedition und Logistik NRW e.V.

Weitere Informationen: http://www.dialog-service.de

Weitere Projektanträge zur Fachkräfteinitiative sind möglich. Sie dürfen eine Laufzeit bis zum 30.9.2015 aufweisen. Die nächsten Stichtage zur Antragsabgabe: 31.10.2013, 31.1.2014.

 

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Innovative Modellprojekte (Einzelprojekte)

Die Förderlinie „Innovative Modell- und arbeitspolitisch bedeutsame Einzelprojekte" ist ein mit ESF-Mitteln gefördertes Instrument des MAIS zur Entwicklung und Implementierung neuer Lösungsansätze, zukunftsfähiger Konzepte und Strukturen zur dauerhaften und nachhaltigen Arbeitsmarktintegration von besonders benachteiligten Zielgruppen.

Das Projekt für junge Migrantinnen und Migranten – in enger Zusammenarbeit mit der Start-Zeitarbeit NRW – begann am 01.12.2012. Ein erster fachlicher Austausch über den Verlauf des Projektes zwischen dem Träger, der Regionalagentur und der G.I.B. führte zu einer positiven Zwischenbilanz.

Zum 01.07.2013 erteilte das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales einem weiteren Träger die Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn. Das Projekt richtet sich hauptsächlich an junge Frauen und Männer in psychischen Problemlagen. Unter Berücksichtigung ihrer individuellen Teilhabebarrieren sollen sie durch ein individuelles Begleit- und Förderangebot nachhaltig für den ersten Arbeitsmarkt befähigt werden.

Erster Bericht:

Das Projekt "Neu-Start" in Trägerschaft der renatec GmbH, Düsseldorf, hat am 15.11.2012 begonnen. Mehr verrät der Untertitel: Unternehmen gewinnen, Zukunft schaffen - Neue Chancen für junge Erwachsene mit türkisch-arabischen Migrationshintergrund. Über eine enge Zusammenarbeit mit der START-Zeitarbeit NRW GmbH sollen gezielt neue Integrationswege erschlossen werden. Inzwischen haben zwölf Teilnehmer im Projekt Fuß gefasst. Einzelne Bewerber/innen sind anfangs über das echte Interesse eines Arbeitgebers, die reellen Kompetenzchecks und die verbindlichen Rahmenbedingungen im Projekt irritiert. So kam es auch schon zu vorzeitigen "Verabschiedungen".

Es überwiegen jedoch die positiven Überraschungen, wenn eine Teilnehmerin schrittweise ihre Berufswünsche konkretisiert und dann eine Arbeitsaufnahme realisiert.

Sonja Künzl, Projektleiterin bei renatec: "Wir haben mit dem Kooperationspartner START-Zeitarbeit NRW GmbH eine echte Brücke zum Arbeitsmarkt hergestellt. Noch gibt es freie Plätze, die jedoch Kunden und Kundinnen der Job-Center vorbehalten sind."

 

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Landesinitiative „Öffentlich geförderte Beschäftigung"

Selbst bei steigender Nachfrage in manchen Branchen nach Arbeitskräften, gibt es immer noch Menschen im Leistungsbezug des SGB II, die ohne Förderung keine Chance auf ein reguläres Beschäftigungsverhältnis in einem Unternehmen haben und damit auch dauerhaft von gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten ausgeschlossen sind. Mit der Landesinitiative „Öffentlich geförderte Beschäftigung" forciert das Land NRW die nachhaltige Integration dieser Personengruppe in den ersten Arbeitsmarkt.

Im Rahmen der Interessenbekundung zur „Öffentlich geförderten Beschäftigung" wurden drei Projektvorhaben in der Region Düsseldorf-Kreis Mettmann für förderwürdig erklärt.

Wie bereits im letzten Newsletter berichtet, bieten diese Projekte in den Geschäftsfeldern „Hausmeisterdienste", „Zweiradmechaniker" sowie „Garten- und Landschaftsbau" auf zwei Jahre befristete Beschäftigungsverhältnisse an. Projektstart waren der 01.01.2013 und der 01.02.2013.

Erste Berichte:

Radstation Düsseldorf

Als Geschäftsfeld hat die Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD) die Radstation Düsseldorf am Hauptbahnhof für die öffentlich geförderte Beschäftigung als Modellprojekt gewählt. Projektstart war der 1.1.2013. Es wurden fünf Stellen in der Werkstatt und drei Stellen im Kundenservicebereich eingerichtet. Die Besetzung erfolgte in Kooperation mit dem Jobcenter Düsseldorf recht schnell. Schon am 15.02. konnten 7 von 8 Stellen besetzt werden und Ende Februar waren es 100%. Nach der Einarbeitungszeit mit ersten praktischen Tätigkeiten bei der Reparatur und Wartung von Fahrrädern und im Kundenservice durchlaufen die Teilnehmer zurzeit verschiedene Module, von der Kompetenzfeststellung bis hin zu ersten Qualifizierungsbausteinen. Die Teilnehmer zeigen ein hohes Maß an Interesse und Engagement.

Garten- und Landschaftsbau Velbert

Die Garbe gGmbH Vebert hat im Rahmen des Modellprojekts der öffentlich geförderten Beschäftigung in ihrem Garten- und Landschaftsbaubetrieb vier versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse eingerichtet. Das Projekt startete im Februar 2013 mit einem Teilnehmer, im März 2013 kamen zwei weitere Beschäftigte hinzu und im August dieses Jahres wird ein vierter Teilnehmer sein Beschäftigungsverhältnis aufnehmen.

Die Beschäftigten haben nach einer Einführungs- und Anleitungsphase kombiniert mit einer ersten Grundqualifizierung nun begonnen, eigene kleinere Aufträge zu übernehmen und in Eigenverantwortung durchzuführen. Zwischenzeitlich werden ihnen auch zwei bis drei Teilnehmende aus dem AGH-Bereich zur Seite gestellt, für die sie Vorarbeiterfunktion übernehmen.

Mit jedem Beschäftigten wurde eine individuelle Zielvereinbarung für den Verlauf der Maßnahme erstellt. Bei der Übernahme der neuen Verantwortung, im Umgang mit den Veränderungen durch die Arbeitsaufnahme und bei der Gewöhnung an die neue Rolle im Betrieb werden sie durch das Jobcoaching unterstützt und begleitet. Hierfür haben wir zum Juli 2013 eine neue Mitarbeiterin, Frau Bettina Reuther, gewinnen können.

„Hausmeister- und Handwerkerhelfer/innenpool"

Das Landesmodellprojekt „Hausmeister- und Handwerkerhelfer/innenpool" findet seitdem 01.01.2013 in Düsseldorf und dem Kreis Mettmann bei verschiedenen Einsatzstellen der renatec GmbH statt und soll bis zu 22 langzeitarbeitslosen Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen eine berufliche Perspektive eröffnen.

Derzeit sind im Projekt 18 Teilnehmende im Alter von 31 bis 59 Jahren beschäftigt. Der Hausmeister- und Handwerker-helfer/-innenpool erbringt gegen Entgelt hausmeisterliche und handwerkliche Dienstleistungen für verschiedene Auftraggeber im Bereich der Wohnungswirtschaft, der Diakonie und in den Handwerksbereichen der renatec.

Um den Übergang in ungeförderte Beschäftigung zu erreichen, werden die Beschäftigten bedarfsbezogen durch Training on the Job und durch fachliche Kenntnis- bzw. Fertigkeitsvermittlung (im Bereich Handwerk und Garten- u. Landschaftsbau) qualifiziert und mit einem individuellen Coaching begleitet.

Die Rückmeldung der Teilnehmenden im Projekt sowie die Bewertung unserer externen Auftraggeber ist zum aktuellen Zeitpunkt positiv. Durch die Auswahl unterschiedlicher Arbeitsbereiche ist es möglich, den Wünschen der Teilnehmenden weitgehend zu entsprechen und geeignete Einsatzstellen zur Verfügung zu stellen.

 

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„Kein Abschluss ohne Anschluss
– Übergang Schule-Beruf in NRW"

heißt das Motto, unter dem das Land NRW flächendeckend Strukturen einführt, um Jugendliche auf ihrem Weg von der Schule in Ausbildung, Studium und Beruf systematisch zu beraten und zu begleiten. Die Kreisverwaltung hat zum 01.01.2013 die so genannte „Kommunale Koordinierung" zur Begleitung und Gestaltung des Umsetzungsprozesses im Kreis Mettmann eingerichtet. Die fünfköpfige Koordinierungsstelle ist angesiedelt in der Abteilung Regionales Bildungsbüro im Amt für Schulen und Kultur.

Ausgehend von vorhandenen Strukturen forciert die kommunale Koordinierung die Vernetzung der im Übergang Schule – Beruf beteiligten regionalen Akteure (u.a. kreisangehörige Städte, Schulen, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Kammern, Unternehmen, Bildungsträger). Wesentliche Aspekte in der Moderation des Prozesses sind u.a. die Herstellung von Transparenz über vorhandene Angebote und die Vereinbarung von Mindeststandards sowie verbindliche Absprachen mit den Akteuren. Durch dieses abgestimmte Handeln wird angestrebt, allen Jugendlichen an weiterführenden Schulen frühzeitig eine Berufsorientierung zu ermöglichen, bedarfsgerechte (Aus-) Bildungswege aufzuzeigen und den Einstieg in das Erwerbsleben zu erleichtern.

Die Ansprechpartnerinnen Anette Pesler (Leitung), Susanne Heinrich (Verwaltung), Verena Meinhold (Koordination Arbeitsmarkt), Kira Ebert (Koordination Jugend- und Schulsozialarbeit) und Mareike Hansmann (Bildungsmonitoring/Statistik) sind telefonisch unter 02104/99-2080 bis -2084 und per E-Mail unter vorname.name@kreis-mettmann.de erreichbar.

 

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Infotag Wiedereinstieg
Fit und informiert – zurück in den Beruf

Je konkreter und zielgerichteter Wiedereinsteigerinnen sich auf ihren Berufseinstieg vorbereiten, desto leichter gelingt dieser. Zum Wiedereinstieg gehört, dass sie sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst werden, sich Netzwerke schaffen und die neuesten Trends rund um die Bewerbung kennen lernen.

Infotag Wiedereinstieg -
RegionalagenturDie Messe „Infotag Wiedereinstieg" am 05. Juni 2013 in Langenfeld bot Berufsrückkehrerinnen an zahlreichen Informationsständen Tipps und Auskünfte u. a. zur Stellenrecherche, zur Bewerbung und zum Vorstellungsgespräch, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Qualifizierung und Weiterbildung.

Angeregt durch den Infotag in Langenfeld wurde vom WDR Lokalzeit Düsseldorf in der Sendung vom 22. Juni 2013 ein Film „Hilfen für den Wiedereinstieg in den Beruf" über die Teilzeitberufsausbildung beim SkF e.V. Langenfeld sowie ein Interview mit Frau Faber-Zisselmar - als Ansprechpartnerin für das Netzwerk Wiedereinstieg Kreis Mettmann - ausgestrahlt.

Auch die Regionalagentur beteiligte sich mit einem Stand am Infotag in Langenfeld.

 

 

Ticker:

Jahresbericht der Regionalagentur für das Jahr 2012 soeben erschienen.

Klicken Sie hier: Jahresbereicht der Regionalagentur >> 

 

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Termine:



31.7.2013, 19:30 Uhr, Premiere von JobAct® Family Düsseldorf: „H(e)arth flesh".

Höhepunkt eines kreativen Theaterprojektes, in dem erwerbslose Erziehende beim Wiedereinstieg in den Beruf unterstützt werden.
Weitere Aufführung: 01.8.2013 um 19:30 Uhr, Einlass jeweils ab 19:00 Uhr.
Ort: In der Icklack, Höherweg 12, 40233 Düsseldorf.
Reservierung bitte unter: http://www.projektfabrik.org/index.php/kartenreservierung.html

 


 

09.09.-19.09.2013 Unternehmenstage 2013 – Innovative Personalpolitik - Dreizehn Veranstaltungen in zehn Tagen von und für Unternehmen

Unternehmenstage 2013Unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis" bündelt die Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann erstmals Informationen speziell für kleine und mittelständische Unternehmen. Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Wirtschaft und Politik berichten von ihren Erfahrungen, geben Impulse, beantworten Fragen und erläutern neue personalpolitische Modelle und Fördermöglichkeiten.
Mehr Infos >>


 


 

18.10. 2013, 10.00 – 14.00 Uhr Tagung für Beraterinnen und Berater der Beratungsstellen Potentialberatung NRW

Ort: Park Inn by Radisson Bochum, Massenbergstraße 19-21, 44787 Bochum.
Anmeldung: b.mueller@gib.nrw.de

 

 


 

 

 

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Regionalagentur
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40221 Düsseldorf

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Fax 0211 / 8795 - 195

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Bitte schicken sie uns eine E-mail an: regionalagentur@hwk-duesseldorf.de mit dem entsprechenden Betreff.

 

Kernthemen, die in einer Potentialberatung behandelt werden, sind z.B.: